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Gadgeted awareness?!

SOULMASTERY

Wir leben in einer faszinierenden Zeit voller Technik und Fortschritt. Links und rechts tauchen immer neue “Dinge” auf, die uns das Leben ein Stück leichter machen wollen. Auf der Suche nach etwas “Luft” in einer Zeit voller Hektik, Termine und Stress greifen wir natürlich gerne zu jedem Strohhalm der Hoffnung auf etwas Entspannung und Stressreduktion. Viele dieser “Dinge” können unter dem Begriff “Gadget” (technische Spielerei bzw. Schnicknack) zusammengefasst werden. Sind wir einmal ehrlich zu uns selbst, brauchen wir diese Gerätschaften nicht wirklich – sei es eine “Smartwatch”, der “Oura Ring” oder “Amazon Dot”. All diese Dinge sind natürlich irgendwie super cool und faszinieren uns mit immer mehr Funktionalität auf immer kleinerem Raum. Viele Gadgets nutzen wir kurz nach der Anschaffung und lassen diese aber später links liegen. Manche bringen einfach keinen “Vorteil” andere scheinen noch nicht ausgereift genug und zwingen uns ihre Sprache zu lernen, anstelle dass sie unsere Sprache können. Andere Gadgets halten wiederum dauerhaften Einzug und beeinflussen unser Leben. Über diese letzte Gruppe möchte ich heute etwas ausführlicher reflektieren.

 

Der Schlüssel dazu, sich eines glücklichen und erfüllten Lebens erfreuen zu können, ist der Bewusstseinszustand. Das ist das Wesentliche.
– Dalai Lama

 

Unser Bewusstsein/Bewusstheit für das Leben entscheidet über unsere Lebensqualität auf allen Ebenen. Führe ich eine Aktivität vollkommen bewusst durch entsteht ein komplett anderes Erlebnis, als durch routinemäßige, roborterhafte Abarbeitung der gleichen Aufgabe. Diesen Unterschied kann jeder für sich in einem kurzen Test erlebbar machen (Dauer ca. 3-5 Minuten):

  1. Bereite Dir einen kleinen essbaren Gegenstand Deiner Wahl vor (z.B. eine Nuss (egal welche), oder eine Rosine (falls Nussallergie), oder ein kleines Stück Schokolade) und lege es in greifbare Nähe vor Dich.
  2. Setze Dich ganz entspannt aber mit einem geraden Rücken hin. Du kannst einen normalen Stuhl nutzen. Schließe Deine Augen und atme mind. 3 mal tief durch. Am besten atmest Du wenn es Dir möglich ist in den Bauch ein und aus. Die Atemzügen sollten tief und langsam sein, sodass sich beim Einatmen die Bauchdecke sichtbar anhebt und sich beim Ausatmen senkt.
  3. Halte Deine Augen geschlossen und nimm mit einer Hand den vorbereiteten Gegenstand auf. Halte diesen zwischen Deinen Fingern und fühle ganz genau, wie sich dieser anfühlt. Beobachte dabei auch wie es sich für die einzelnen Finger anfühlt. Bringe den Gegenstand ganz langsam(!) in die Nähe Deiner Nase. Beobachte dabei, wie sich der Arm bei dieser Bewegung anfühlt.
  4. Rieche ausgiebig und mit vollster Konzentration an dem Gegenstand. Bewege ihn weiter weg und näher an die Nase um verschiedene Intensitäten des Riechens wahrzunehmen.
  5. Lege den Gegenstand dann in deinen Mund und ertaste diesen bevor Du ihn zerkaust, mit Deiner Zunge ganz langsam. Rolle oder schiebe ihn im Mund einige Male hin und her und achte auf seine Konsistenz und ggfs. schon den Geschmack.
  6. Zerkaue den Gegenstand sehr langsam und lasse ihn noch etwas auf der Zunge, bevor Du ihn schluckst – am besten auch stückweise erst schlucken. Wenn der Gegenstand komplett gegessen ist, lasse noch kurz die Augen zu und fühle, wie sich Dein Mund, Speiseröhre und ggfs. Magen anfühlen. Vielleicht merkst Du sogar, wie der Gegenstand im Magen angekommen ist.
  7. Öffne langsam die Augen und komme zurück in den Raum.

Nun, nachdem sich einige die Zeit genommen haben für dieses kleine Experiment, sind wir uns sehr wahrscheinlich einig, dass die Bewusstheit in jeder Aktivität von zentraler Bedeutung ist. Aus diesem Grund nutzen wir bei soulmastery Meditationstechniken, um eben diese Bewusstheit auszubilden und dann im Alltag aufrechterhalten zu können.

Kommen wir also zu den Gadgets. Einige Gadgets setzen ebenfalls an der Bewusstheit an und versprechen diese ebenfalls steigern zu können. Der Verstand ist erfreut, denkt er doch, dass z.B. Meditation oder Yoga ggfs. anstrengend sind und auch kostbare Zeit in Anspruch nehmen. Warum also nicht ebendiese kostbar investierte Zeit in Form von Geldscheinen in ein kleines Technikwunder stecken, welches mich dann “automatisch” und “nebenbei” bewusster macht?! Klingt zu gut, um wahr zu sein?

Nehmen wir das Beispiel der Smartwatch, die uns in regelmäßigen Abständen daran erinnern kann durchzuatmen oder eine Pause einzulegen. Prinzipiell ist da nichts dagegen zu sagen, denn es ist wertvoll frische Energie zwischendurch aufzunehmen und auch rechtzeitig eine Pause einzulegen, um zu regenerieren. Kommen wir also zu der Kehrseite dieser Medaille:

  • Zunächst sollten wir uns (wertungsfrei) bewusst machen, dass wir so unbewusst (geworden) sind, dass wir nicht in der Lage sind selbst zu merken, wann unser Körper eine Pause braucht.
  • Unser zu flacher Atem, den wir so nicht registrieren (sonst würden wir ja was dagegen tun) ist auch ein Indikator für eine interne Schieflage. Wir sind so im “außen”, also außer Balance, dass eine Uhr uns daran erinnern muss.
  • Während die ursprüngliche Idee der hier beispielhaft erwähnten Funktionalitäten dazu gedacht war uns für die Schieflagen der Atmung und Pausen zu sensibilisieren, passiert im Alltag genau das Gegenteil. Wir fangen an uns vollständig auf das Gerät zu verlassen und werden hierdurch noch unbewusster.

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Das “Reinfühlen” in den Körper wird durch die technische Unterstützung vollkommen fallen gelassen. Manche erfreuen sich gar an den hierdurch vermeintlich zusätzlich freigewordenen Ressourcen und driften so noch weiter ins unbewusste, roboterhafte Leben ab.

Zum Erlernen des Fahrradfahrens waren für manche die Stützräder eine willkommene Hilfe. Wir können uns bewusst dafür entscheiden die Gadgets ebenso zu nutzen, aber unser niedriges Level an Bewusstheit hindert uns daran die Technologie auch so zu leben. Du könntest jetzt innerlich protestieren und behaupten “nein, ich bin durchaus bewusst und diszipliniert und halte mich an meine eigenen Vorsätze“. Um das für Dich selbst zu prüfen, führe das folgende Experiment durch: beim nächsten längeren Abschnitt zu Fuß lenke Deinen Fokus auf das Empfinden in Deinen Füßen. Gehe also ganz bewusst und genieße die Sensation durch die verschiedenen Bodenbeläge. Registriere wann Deine Aufmerksamkeit wandert und Du eben nicht mehr voll bei Deinen Füßen bist. Es könnte durchaus sein, dass Du keine 5 Minuten durchhältst. Du kannst es ja für Dich selbst z.B. mit einer Smartwatch tracken. Wenn dies schon bei einer so simplen Aufgabe schwierig ist, wie schwer ist es da in einem Geschäftsalltag immer voll präsent zu sein und auch auf z.B. den Atem zu achten? Da der Atem auch ohne unsere bewusste Aufmerksamkeit doch schon irgendwie automatisiert weiterläuft, driften wir hier super schnell weg. Hier zeigt sich ein Lern- bzw. Trainingspotential für Bewusstheit auf. Dabei ist der Atem ein immerwährender Anker, der uns zur Verfügung steht um stets in den Moment zu kommen und so immer voll präsent und bei der Sache zu sein.

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Aber zurück zu den Gadgets – nehmen wir nun beispielhaft Tools zur Schlafunterstützung (z.B. den Oura Ring). Diese Tools können uns vermeintlich sagen, wie erholsam unser Schlaf war, da Schlafdauer nicht viel mit Schlafqualität gemein hat. Schaut man sich das Thema näher an, stellt man fest, dass im “common sense” viele der Faktoren für einen guten Schlaf bereits bekannt sind. Ein achtsamer Lebenswandel und achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper machen auch hier das Gadget überflüssig. Für viele ist aber so ein Ring natürlich eine bequeme Lösung – ich outsource meine Bewusstheit an den Ring und der diszipliniert mich dann mittels Statistiken und Auswertungen. Auch hier führt das Gadget vielleicht sogar zum positiven Effekt eines besseren Schlaferlebnisses und steigert während der Nutzung die Bewusstheit für dieses Thema. Das Symptom wird punktuell behandelt. Sind diese Stützräder aber einmal weg, verfällt der Träger in den allermeisten Fällen sehr schnell in alte Verhaltensmuster oder verschließt sich gar allen anderen Faktoren, die nicht in die Auswertung hineinfließen oder in der Anleitung/entsprechendem Programm erwähnt werden. Auch hier sinkt in der Summe die eigene Bewusstheit. Wenn der Polizist einmal weg ist, wer geht da nicht schon mal über eine rote Fußgängerampel? Wie bei jedem Life-Hack, führt der Ring nur in seltenen Fällen zur einer Änderung des Mindsets. Im besten Falle ändern sich Verhaltensweisen, aber nicht die grundlegende Bewusstheit für das eigene Wesen – das Mindset bleibt leider zu oft das gleiche. Wenn ich in mich hineinfühle während des Tages, weiß ich wann es mir “zu viel” wird oder was ich wann meinem Körper zuführen sollte. Der Ring wird mein soziales Verhalten, welches uns oft zu Handlungen gegen die eigene Natur zwingt, nicht ändern. Dieses ändert sich nur durch tiefergehende Einsichten in das eigene Selbst. Der Ring könnte sogar zur Unterdrückung gewisser Emotionen führen, indem ich mir Verhaltensweisen aufzwinge, um in der Auswertung am nächsten Morgen „gut auszusehen“. Eine weitere Stufe der Konditionierung wird dem Träger in seiner Unbewusstheit hinzugefügt.

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Ein weiteres Negativbeispiel sind sog. elektronischen Meditationshilfen. Diese Geräte können mittlerweile in die Funktionsweise des Gehirns eingreifen und die „Meditationserfahrung“ beim sog. “silent sitting” (der klassischen buddhistischen Meditationsweise) „verbessern“. Dies ist aus meiner Sicht das absolute Gegenteil von Meditation. Ja, das Gehirn kann so kurzfristig ruhiggestellt werden. Aus diesem Grund sollte diese Gerätekategorie m.E. mit Drogen gleichgesezt werden, da absolutes Suchtpotential vorhanden ist. Ohne das Gerät bin ich aber dann absolut nicht mehr in der Lage mit meinen Gedanken umzugehen oder eine Einkehr in mein Wesen zu schaffen. Gedankenströme können sogar in Folge der Nutzung als überwältigend empfunden werden. Der Witz an der Geschichte ist aber, dass Gedankenströme bei nicht regelmäßig meditierenden Menschen immer vorhanden sind, wir sind uns dessen nur nicht bewusst. Durch die Einkehr können wir uns dessen bewusstwerden und durch Beobachtung an diesem Strom etwas ändern.

Zurück aber zu dieser “Hilfe”. Sie kann als Hygienemaßnahme in kritischen Fällen vielleicht tatsächlich hilfreich sein, aber für einen durchschnittlich als gesund eingestuften Menschen bewirkt das Gerät das absolute Gegenteil von dem, was mit Meditation in einem Gehirn passieren kann. In der Meditation können wir in unsere Gefühle und Gedanken gehen und lernen diese als neutraler Beobachter wahrzunehmen. Hierdurch gewinnen wir unheimliche Vorteile für unser Leben. Wenn wir die Art der Meditation einmal raus haben (leider öfters mit etwas Übung verbunden) können wir so in kritischen Situationen Wut, Hass, Neid und all die anderen “schönen” Begleiter unseres bunten Lebens direkt durchleben ohne diese zu unterdrücken (ins Unterbewusstsein, wo diese eine Menge Schaden über die Zeit anrichten) oder diese direkt auszuleben in Form von z.B. cholerischen Anfällen oder physischen Auseinandersetzungen. Auch diese Gadget-Kategorie ist für mich eher das neue Aspirin – es behandelt höchstens Symptome, aber es ist definitiv destruktiv für unsere eigene Bewusstheit und die damit verbundene Möglichkeit unser volles Potential entfalten und leben zu können. Mit einem solchen Gerät können wir uns keinesfalls dazu aufwecken die eigenen Programmierungen zu erkennen und zu durchbrechen und damit unser Leben zu transformieren. Wie viele Dinge im Entertainmentbereich führen diese „Hilfen“ in die absolut entgegengesetzte Richtung – in die Unbewusstheit.

 

Verdammte Technik?

 

Persönlich bin ich ein großer Fan der Technik im Allgemeinen und genieße bewusst die Vorteile vieler Geräte und ihrer immer stärkeren Vernetztheit. Nichts würde mir also ferner liegen, als den Fortschritt ausklammern zu wollen. Viele Beispiele aus der Vergangenheit haben klar gezeigt, dass der Fortschritt weder aufzuhalten ist noch schlecht ist. Es kommt natürlich immer auf uns an und den Umgang mit diesem Fortschritt. Heute – mehr denn je – brauchen wir unsere Bewusstheit bzw. profitieren überproportional stark von einem hohen Maß dieser. Eine Flucht in die Technik, Entertainment, Drogen, Alkohol, Essen, Sport, Konsum, Karriere, Geld, Macht oder oder oder ist vergleichsweise leicht. Verglichen mit der Aufgabe sich selbst auszuhalten, ist es für manche ein leichtes lieber 12 Stunden zu arbeiten, als eine Stunde mit sich selbst in Stille und alleine zu verbdingen. Jeder ist herzlich eingeladen dieses Experiment mit sich selbst durchzuführen. 🙂

Technik kann uns Freiräume schaffen. Wie wir diese nutzen ist die größere Frage, der sich jeder stellen sollte. Warum gehen wir immer so schnell? Damit wir schneller irgendwo ankommen? Um dann was zu tun? Das Smartphone vorzuzaubern und Bubble-Pop zu spielen, oder Instagram durchzuwischen mit all den Dopamin und sonstigen Nebeneffekten auf unsere Psyche und Lebenszufriedenheit?

 

Warum ist Bewusstheit so wichtig?

 

Abgesehen vom Ankommen in unserer wahrsten Natur als Mensch auf diesem wunderbaren Planeten mit all den positiven Eigenschaften des Menschseins wie Mitgefühl, Liebe, Freude, Glückseligkeit und Empathie, eröffnet uns Bewusstheit den Zugang zu vielen Eigenschaften, die uns mittelfristig gegenüber der KI Vorteile verschaffen werden: Intuition, Empathie und Kreativität. Viele der Eigenschaften, die in unzähligen “Leadership” Büchern angepriesen werden, sind mit und (authentisch) nur durch einen hohen Grad an Bewusstheit zu erreichen. Oft wird von “der Präsenz” eines Menschen gesprochen und seiner “Energie”, die er ausstrahlt. Dies sind Manifestationen eines hohen Grades an Bewusstheit. Menschen wie Tony Robbins, Robin Sharma oder der Dalai Lama sind total im Moment. Wenn man das Vergnügen hat diesen Menschen gegenüberzustehen, merkt man, dass sie absolut “da” sind. Sie sind voll präsent. Sie lenken ihre Bewusstheit zu 100% in den Moment und sind nicht geteilt und irgendwo anders, während sie mit einem sprechen. Diese wahrnehmbare Form der “Selbst-Bewusstheit” hat auch nicht sofort wahrnehmbare Facetten und löst z.B. auch Anziehung auf andere Menschen aus. Der komplexe Begriff “Charisma” ist ebenfalls eine Ausdrucksform eines hohen Grades an Bewusstheit.

Freude und Lebenslust

Neben den extern wirkenden Faktoren ermöglicht Bewusstheit (wenn nach innen gerichtet) einen absolut klaren Blick für das, was wir eigentlich wollen und brauchen. Das mag nicht mit dem übereinstimmen, was uns das soziale Umfeld “suggeriert”. Diese Diskrepanz zu erkennen, löst alleine schon einige Spannungen in uns auf. Bewusstheit für sich selbst macht natürlich die hier beschriebenen Gadgets überflüssig. Auf dem Weg vom unbewussten Schlafwandeln durch diese bunte Welt zur Klarheit und Bewusstheit über unser Selbst, unsere Ziele und Wünsche im Leben und der vollständigen Präsenz im Hier und Jetzt, können einige Mittel durchaus behilflich sein. Es ist wie immer an uns, wie wir sie nutzen und was wir mit der durch die Gadgets “gewonnenen” Zeit und Energie machen.

 

Was also tun?

 

Für mich persönlich führt der Weg zu einem ausgewogenen Leben in Balance nicht an Technik vorbei. Vielmehr ist auf die bewusste Integration der Technik im Leben zu achten. Mit dem richtigen Einsatz und Maß können wir uns über die Symptombehandlung zum Kern/Ursache bewegen. Es liegt aber immer an uns selbst dies zu steuern und entsprechend einzusetzen. Jeder weiß um seine eigene Disziplin und kann daher selbst einschätzen, ob das nächste Gadget ihn noch weiter in die Unbewusstheit treiben lässt, oder er/sie die Disziplin und Fokus besitzt die Technik dafür einzusetzen sich seiner selbst bewusster zu werden.

Natürlich haben nicht alle Gadgets etwas mit unserer Bewusstheit zu tun und manche der neuen Spielzeuge sind einfach cool, allerdings ist jegliche Interaktion mit der Umwelt eine Sache unseres Energiehaushaltes. Es ist letztendlich an jedem selbst zu entscheiden, wie diese Energie eingesetzt werden soll. Der Vorrat ist zwar unendlich, aber unser Zugriff auf diesen im unbewussten Zustand ist stark eingeschränkt, sodass es uns zuweilen durchaus so vorkommt, als wäre dieser doch sehr knapp.

Wer nun motiviert ist etwas mehr in Richtung Bewusstheit zu gehen, kann sofort mit Meditation, Yoga oder auch Thai-Chi/Qi Gong etwas für sich selbst tun. Meditation ist hier in der Tat am einfachsten und benötigt kaum weitere Ressourcen. Schon 5-10 Minuten täglich sind ein sehr guter Anfang. Eine kleine Sammlung meditativer Techniken findest Du hier. Wenn es denn unbedingt doch ein „Gadget“ sein soll – dann ist eine geführte Meditation per App durchaus ein guter Start in dieses Themengebiet.

Für weiterführende Fragen rund um diese Themen stehen wir von soulmastery selbstverständlich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

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