Bewusstheit, die ultimative Währung

SOULMASTERY

Wir leben nicht von Luft und Liebe, auch wenn bestimmte Menschengruppen dies für möglich erklären wollen. In einer Welt der Spezialisierung und Arbeitsteilung müssen wir uns nun mal mit einem Tauschmittel arrangieren, oder im Wald auf Selbstversorgung umstellen. Einige verdammen das Geld, andere wiederum machen es zu ihrer Religion, Sucht und Aufgabe.

 “Money and power don’t change you, they just further expose your true self.” – Jay Z

Wenn wir das Geld ein Stück weit abstrahieren und auf den Generierungsprozess schauen, so stellen wir fest, dass wir unsere Kraft dazu aufwenden müssen, um dieses zu erhalten (anwendbar auf min. 90% der Gesellschaft). Während der “Hebel” und die “Kraft” an sich verschiedene Qualitäten aufweisen können, ist die Quelle dieser Kraft – auch unserer Gedanken – die Energie. Wir verstoffwechseln Nahrung zur Energie. Es fließen natürlich noch eine Menge weitere Faktoren in den Prozess ein, aber im Kern wird Energie als Kraft-Stoff für all unsere internen Prozesse zur Verfügung gestellt.

Es geht im Prinzip immer nur um Energie. Energie fließt in alles ein. Seit die Quantenphysik die Schwingung als verdauliches Maß in der Gesellschaft etabliert hat, fällt es auch einem “homo oeconomicus” leichter diese Formel zu verstehen:

Geld = Energie = Schwingung

Wir bestehen praktisch demnach nur aus Energie in diversen Formen und Aggregatzuständen – fest, flüssig, gasförmig. Energie ist unser Baumaterial und gleichzeitig auch die wichtigste Ressource. Aus diesem Grund versuchen wir dem Körper auch stets Energie in Form von Essen zuzuführen, denn unsere Natur, unser Instinkt, will dass die “Maschine” weiter läuft. Dies passiert in sehr vielen Fällen in absoluter Unbewusstheit – eben in Form eines Instinkts. Die Nahrung ist auch ein sehr guter Einstieg um vom Unbewussten zur Bewusstheit (zumindest für den eigenen Körper) zu starten. Für so manchen kam hier schon mal ein Wink mit dem Zaunpfahl in Form ungewollter körperlicher Abweichungen, wie beispielsweise Über-/Untergewicht oder Krankheiten. Aus dem “Misstand” heraus wird schon mal ein Blick auf die Ernährung geworfen und eine Art Bewusstsein für das, was wir zu uns nehmen, geschaffen. Leider folgt dann oft eine oder andere Art der Unterdrückung der Begierden durch Disziplin, was mangelnde Konsequenz in der Umsetzung, oder übertriebene Härte an sich selbst zur Folge hat. Dies wiederum beeinträchtigt die Lebensqualität und das Ego in einer anderen Weise. An diesem alltäglichen Beispiel wird die mangelnde Bewusstheit wiederum sichtbar. Zwar ist Bewusstheit für die Nahrung entstanden, aber noch nicht wirklich für sich selbst als Individuum, als Mensch.

Mit und durch Bewusstheit lernen wir als Menschen mit unseren Ressourcen umzugehen. Als erstes lernen wir sie überhaupt zu spüren bzw. richtig wahrzunehmen. Das ist eine Reise und leider für die allermeisten nicht mit einem “Hack” oder einem “Trick” zu beschleunigen. Es ist vielmehr eine Reise, die in sich das berühmte “Ziel” darstellen kann. Meiner Erfahrung nach ist Meditation (mit bestimmten Techniken – z.B. aktive Meditationen) schon der “Fast Track“. Unser Verstand muss sich erst einmal langsam daran gewöhnen diese “erweiterte” Wahrnehmung der Realität zu verarbeiten. Aus diesem Grund sind auch bewusstseinserweiternde Substanzen insbesondere bei Menschen mit einem hohen Grad der Unbewusstheit riskant.

„Wenn du es eilig hast, geh langsam. Wenn du es noch eiliger hast, mach einen Umweg.“ (Weisheit aus dem Zen-Buddhismus)

In einem zweiten Schritt können wir als Menschen erlernen die Bewusstheit durch und mit der Energie zu kultivieren. Verschiedene Techniken bieten sich auch hier an – z.B. Thai Chi, Qi Gong, Reiki, Meditation, Yoga, Tantra usw. – wir können erlernen die Energie bewusst zu sammeln, zu fokussieren, zu bewegen. Mit etwas Übung erhalten wir ein Verständnis darüber, was uns zusätzliche Energie bringen kann und was diesen Vorrat mindert. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen hängen direkt mit der Bewusstheit für sich, den eigenen Körper und dem Selbst zusammen. Sie gehen Hand in Hand. Je mehr ich mit meiner Energie arbeite oder spiele, desto bewusster kann ich diese Wahrnehmen und damit umgehen, diese einsetzen.

Auf diesem Weg erfahren die meisten Menschen einen Schub an Energie, den sie vorher nicht für möglich erachtet hatten. So berichten beispielsweise Menschen mit einem hohen Grad an Bewusstheit von der Fähigkeit sich in nur 3 Stunden Ruhe pro Nacht dauerhaft und vollständig regenerieren zu können. Wie kann das sein und woher kommt diese Energie? Zwei Beispiele aus der persönlichen Erfahrung mit Meditation:

  • Energiefreisetzung durch Katharsis: Während meiner Erziehung und Sozialisierung habe ich einige Verhaltensmuster angenommen, die mich dazu bewegt haben Emotionen und Gedanken bestimmter Art nicht auszuleben oder auszudrücken, sondern zu verdrängen. Dieser Umstand trifft auf 99% der Bevölkerung zu. Die Konventionen unseres Zusammenlebens sagen z.B., dass wir nicht jeden töten dürfen, der uns im Verkehr schneidet oder nicht anfangen sollten im Supermarkt zu weinen, wenn unsere Lieblingseissorte nicht verfügbar ist. Es gibt natürlich noch viele weitere solche Gelegenheiten Dinge in unser Unterbewusstsein zu schmeißen. Dort schimmeln sie vor sich hin und drängen immer wieder an die Oberfläche. Manchmal äußert sich das in Form von Krankheiten, Depressionen und vergleichbarem. Die Regeneration verschlingt natürlich unsere Energie. Sind wir jedoch oberflächlich “gesund”, wird sehr viel Energie darin gebunden, diese Emotionen unter der Oberfläche des Bewusstseins zu halten (z.B.: verdrängte Erinnerungen, die wir um jeden Preis vermeiden wollen und uns lieber in diverse Aktivitäten stürzen, als uns dem Alleinsein zu stellen – denn dann kommen diese Dinge ggf. hoch). Manche meditative Techniken und meditative Therapien die ich an mir selbst ausprobiert habe, erlauben mir den Zugang zu diesem “Keller” zu öffnen und die Emotionen zu durchleben, für die ich zum Zeitpunkt ihrer Entstehung keine Zeit, Lust, Mut oder Verständnis hatte. Jedes Mal geht es mir natürlich nicht besonders rosig währenddessen, aber danach fühle ich tonnenschwere Last von meinen Schultern fallen mit der entsprechenden Freisetzung von Energie.
  • Vom Träumen und Schlafen: Je mehr Ballast ich mental abwerfen kann und je bewusster ich den Tag durchlebe, desto weniger muss mein System in der Nacht in der Form von Träumen verarbeiten. Mein meditativer Lebensstil ermöglicht es mir meine Bewusstheit täglich ein kleines bisschen zu steigern und die vielen Eindrücke/Input des Tages zu verarbeiten. Diese Dinge kommen Nachts dann nicht oder nicht so heftig zu mir in den Träumen. Ich schlafe mittlerweile nicht mehr als 6 Stunden pro Tag (eher weniger) und habe mehr Power als jemals zuvor. Morgens fühle ich mich erfrischt und habe Lust auf das, was da auf mich warten mag. Natürlich gibt es zum Thema Schlaf noch ein großes Tipps&Tricks Universum, hier geht es jedoch nur um die beispielhafte Wirkung der Meditation auf die Energiefreisetzung.

Mit steigender Bewusstheit verändert sich die Basis unserer Wahrnehmung der Welt. Um das ganz platt zu sagen, wir schauen genauer hin. Wir sehen mehr und alleine diese Fähigkeit kommt vielen Menschen wie Magie, gar Hellsehen, vor. Dabei ist es nur Aufmerksamkeit gepaart mit einer gewissen Entspannung – Meditation in ihrer Essenz eben. Je mehr wir unsere innere Welt verändern, verändert sich die äußere Welt mit. Sie hängen beide unweigerlich zusammen. Wem das nicht schlüssig vorkommt, kann es sich am Beispiel eines Unternehmens verdeutlichen. In einem herkömmlichen Unternehmen gibt es zumeist klare Strukturen, Regeln, Job-Beschreibungen und Prozesse. Das ist das äußerlich sichtbare. Will man das Unternehmen verstehen, so muss man nach Innen blicken um die Machtverhältnisse, die versteckten Meinungsführer, Ängste und tatsächlichen Motivationen der Mitarbeiter zu sehen. Verändert man das Innenleben durch offene Dialoge, Schulung zum Umgang mit Konflikten, Kompetenzen, Transparenz usw… (ihr kennt die New Work Tools sicherlich) verändert sich das Unternehmen auch sehr stark äußerlich bis hin zur einer neuen Markenwahrnehmung ganz ohne Werbung, zumindest im Bereich “employer branding”. Jeder Mensch ist in einer gewissen Sicht auch ein Unternehmen, bei dem das Innen-wie-Außen Prinzip greift – nur auf eine subtilere Art. Das ist auch der Grund warum für viele Menschen Bücher wie “the secret” und Mantren nicht viel bringen. Denn äußerlich will ich einen Change, aber im Inneren (auf dem unbewussten tiefen Level) sabotiere ich mich selbst durch meine Zerrissenheit. Um das ganz platt zu formulieren – der Kopf und der Geist zerren in verschiedene Richtungen. Damit diese “Tools” funktionieren, brauchen wir ein “Alignment” zwischen dem Inneren und Äußeren unseres kleinen Mikrokosmos zwischen Gehirn/Verstand und Herz/Geist/Seele. Zumeist liegen die beiden inneren Kompasse auseinander (s. Skizze).

Wir können von beiden Seiten rangehen und durch äußere Veränderungen unser Inneres verändern – oder eben andersrum. Diese Wahl bleibt situationsabhängig und jedem persönlich überlassen. Die Arbeit wird dadurch nicht geringer. Meine persönliche Reise geht über die Innere Welt und verändert damit massiv die Äußere ohne den vergleichbaren “Aufwand” im Äußeren. Ich habe es zuvor mit der äußeren Welt versucht und bin in ihren Irrgärten des Materialismus und des Egos irgendwo stecken geblieben. Die Route der inneren Veränderung gab mir eine wesentlich verwertbarere Veränderungsmöglichkeit. Dies kann natürlich individuell verschieden sein.

“Damn right I like the life I live because I went from negative to positive.” – Notorious B.I.G.

Mit steigender Bewusstheit für sich, hat man auch die Chance eigene Talente und Neigungen zu entdecken (s. rote Nadel des zuvor erwähnten Kompasses). Einige hatte man davor schon immer irgendwie auf dem Schirm gehabt, andere waren wiederum unter Schichten von Konditionierung, Erwartungshaltungen der engeren Mitmenschen und Disziplin verloren gegangen bzw. nie entdeckt worden. Durch die Identifikation der Fähigkeiten, die ich gerne einsetze, strukturiere ich mir die Welt letztendlich so, dass ich diese auch mehr einsetzen kann. Dadurch agiere ich authentischer, die Resultate meines Schaffens sind von besonderer Qualität, auch wenn diese nicht objektiv oder rein faktisch besonders erscheinen. Sie tragen die Bewusstheit in sich und ziehen damit auf eine “magisch” erscheinende Weise an. Das gilt für Gegenstände meiner Arbeit, wie auch für den zwischenmenschlichen Kontakt. Die Veränderungen werden deutlich spürbar.

Hat man weiterführende Tools zur Hand, um die ersten Stufen der Bewusstheit weiter auszubauen, versetzt sie einen in die Lage über “Yedi-Kräfte” zu verfügen. Klingt zunächst absolut lächerlich und bescheuert aus der Brille der Schulwissenschaft und Logik betrachtet. Natürlich ist es mir noch nicht gelungen einen X-Wing-Fighter aus einem Sumpf nur mittels Macht meiner Gedanken zu heben, weder habe ich bis jetzt jemanden kennen lernen dürfen, der das könnte….aber diese Energie findet doch einen greifbaren Ausdruck in der materiellen Welt. Mit etwas Übung kann ich entscheiden, ob ich diese Fähigkeiten für Sport (z.B. Antizipation des Gegners) nutze, für Kreativität in der Lösungsfindung, oder im Ausdruck oder für zwischenmenschliche Beziehungen. Die “Macht” wächst tatsächlich und mit dieser natürlich auch die (vom Onkel Ben (Spiderman ;-)) angemahnte) Verantwortung. Die Dinge kommen sozusagen zusammen und die Erkenntnis stellt sich ein, dass die Verantwortung stets bei mir selbst liegt. Es sind eben nicht die “anderen” schuld und es sind auch nicht die Umstände – ich halte den Schlüssel in meiner Hand. Dieser Schlüssel heißt Bewusstheit. Er schließt mir alle Türen auf, die ich nur möchte – sofern ich diese mit meiner vollen Energie (und eben Bewusstheit) einsetze.

 BE. HERE. NOW

Positive Nebeneffekte, die gleichzeitig auch die Treiber der Bewusstheit sind, bringen einen immer mehr ins viel-beschworene Hier und Jetzt. Das Leben bekommt eine neue Qualität durch die höhere Aufmerksamkeit für die vielen wundervollen kleinen Dinge um uns herum. Polaritäten, die eigenen Wertungen von allem und jedem, werden deutlich und können durch Beobachtung transzendiert werden. Man entdeckt die unbändige Kraft der wertungsfreien Beobachtung. Um beim Beispiel von Star-Wars zu bleiben ist das das metaphorische, geistige Laserschwert. Es ermöglicht Veränderungen ohne UnterdrückungVerzicht und Leid. Die Veränderung geschieht dann nicht durch “Aufgabe” oder Entsagung, sondern aus einem tiefen Verständnis heraus, welches über den Intellekt und die Logik hinausgeht. Wer doch die Logik als den heiligen Gral unserer Entwicklung ansieht, der kann diese Entwicklung mit Hilfe von C.G. Jung nachvollziehen – der eigene Schatten kann durch die wertungsfreie Beobachtung identifiziert und damit integriert werden, ohne Scham, Reue oder Selbstverdammung. Hier schließt sich die Klammer auch um das eingangs erwähnte Thema der Bewusstheit im Umgang mit der Ernährung.

Die Disziplin wird zum Freund und Helfer, da sie nun in die fortwährende Beobachtung in und außerhalb der Meditation fließt. Damit offenbart sich ein mächtiger Hebel. Energie in gebündelter Form der Beobachtung ist ein faszinierendes Phänomen. Die Unschärfetheorie von Heisenberg, die durch den Nobelpreis gewürdigt wurde, zeigte schon vor langer Zeit ebenfalls in diese Richtung und ließ ableiten, dass sich die Qualität eines Objekts alleine durch die Beobachtung dessen verändert.

Du willst die Matrix sehen und damit spielen können wie Neo? Dann empfehle ich Dir Dich auf Deine Bewusstheit zu konzentrieren. Meditation ist mein Weg – viele Schriften, Bücher und auch die hier erwähnten Filme zeigen in diese Richtung. Yoga ist auch ein guter Weg, insbesondere zu Beginn, da hier die Bewusstheit für und mit dem Körper erlernt werden kann. Dies gilt auch für Kampfsport, sofern dieser nicht im übertriebenem Wettkampf ausartet.

Hier und da liest man immer wieder Mal vom “okkulten Wissen“. Das bedeutet im Prinzip verstecktes/verdecktes Wissen. Die oben geschilderten Zusammenhänge zwischen Bewusstheit und der Schaffung der eigenen (Traum)welt in dieser “Realität” ist die Quintessenz vieler okkulten Bewegungen. Nicht zufällig wird alles was zur Unbewusstheit beiträgt von der aktuellen Gesellschaftsordnung honoriert (bsp. Alkohol, Sex, Entertainment, Glückspiel, Dopamin-Apps/Marketing) und alles was die Bewusstheit steigern kann stigmatisiert bzw. entsprechend mit minderwertigen Konnotationen belegt (z.B. Meditation, Liebe, Mitgefühl, Nichtstun, künstlerischer Ausdruck ohne Gewinnerzielungsabsicht). Beobachtet mal junge Eltern, wenn ihr Erstgeborenes verkündet es wolle Krankenpfleger oder Busfahrer werden….das ist kein ausgedachtes Beispiel. Hier kann man gut sehen, wie früh die Konditionierung zur Geld, Prestige und der beliebten, aber völlig fehlgeleiteten Formel der Generation < Y anfängt:

Arbeit = Mühsal

<=> Leben = kein Wunschkonzert

Es ist nämlich völlig okay wenn der kleine Nachbars-Junge Ben Busfahrer wird, aber der eigene Maximilian muss dann schon wenigstens was “Ordentliches” studieren: Jura, Medizin oder wenigstens BWL. Er kann natürlich “alles machen, was er möchte”, aber er wird schon das “Richtige” wählen, wenn wir ihn nur genug hypnotisieren durch das immerwährende vorleben der eigenen Neurosen, Erwartungen und Ängste. Verpackt als Werte und Ziele sind es eben die Schichten der Konditionierung, die ich in der eingangs erwähnten Katharsis rausschmeißen konnte, um die Welt ein stückweit mehr so sehen zu können, wie sie ist. Es ist eben die Parabel der erwähnten Matrix, die Neo den Code der Matrix mit steigender Bewusstheit sehen lässt, statt den Projektionen/Programmen in Form von Menschen und Gebäuden.

Diese Prägung zu erkennen und abzustreifen ist der schwerste Schritt in Richtung mehr Bewusstheit, aber er lohnt sich.

 

Every great dream begins with a dreamer. Always remember, you have within you the strength, the patience, and the passion to reach for the stars to change the world.“ – Harriet Tubman

Ungeahnte “Super-Kräfte” warten darauf endlich von Dir genutzt zu werden. Wahrhaftig fantastische Sensorik in deinem Körper liegt brach und fragt sich, ob Du es endlich mal schaffst sie zu nutzen… Das Bauchgefühl und die Empathie stehen in den Startlöchern. Geh einen Schritt auf sie zu und Du wirst sehen, wie sich die Dinge im Außen auch anfangen zu drehen. Mit Bewusstheit kannst Du im Endeffekt alles anziehen, was Du im Moment begehrst. Es kann allerdings sein, dass die Bewusstheit Dich erkennen lassen wird, dass die Dinge Deiner Begierden in Wahrheit ganz andere sind….

Du kannst auch gerne direkt in Kontakt mit uns treten, oder uns eine Email schreiben.

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